Stadtmuseum Wehr
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Die Künstlerfamilie Lamprecht - Einladung zur Buchvorstellung

Die Künstlerfamilie LamprechtIm Jahr 1908 kam der 31jährige Isidor Lamprecht aus Schramberg nach Wehr und wurde Mitarbeiter bei der Druckerei Bader. Seither war der Name Lamprecht in Wehr ein Begriff, heute gibt es in Wehr keine Lamprechts mehr.

Nicht nur Adolf Lamprecht, sondern auch seine Söhne Adalbert und Albrecht hatten künstlerische Berufe und haben in unserer Stadt Spuren hinterlassen, die in dem kleinen Buch festgehalten sind.

Als Isidor Lamprecht 1914 zum Kriegsdienst eingezogen wurde, entstand ein umfangreicher Briefwechsel zwischen ihm und seiner jungen Frau Anna. Liebevoll erkundigt er sich nach seinem kleinen Sohn "Adölfle", schildert detailgenau und eindrucksvoll seine Kriegserlebnisse in Nordfrankreich an der Somme und in Galizien, der heutigen Westukraine, und nimmt lebhaft Anteil am damaligen Geschehen in Wehr.

Angeregt durch diesen umfangreichen Briefwechsel während des 1. Weltkrieges sowie durch die Lamprecht-Ausstellung im Jahr 2017 in unserem Museum, auch durch Gespräche mit Bürgermeister Thater, war es dem Förderkreis Stadtmuseum ein Anliegen, diese interessante und spannende Familiengeschichte vor dem Vergessen zu bewahren.

Buchvorstellung am Sonntag, den 14. April 2019, 17.00 Uhr Stadtmuseum. Die Einladung zur Buchvorstellung können Sie hier als PDF Datei herunterladen.

"Die Künstlerfamilie Lamprecht"
80 Seiten, 81 Abbildungen,
€ 17,00 bei der Buchhandlung Volk und im Stadtmuseum

Karl Herbert Baureithel: Stille und Bewegung - Ausstellung im Stadtmuseum 17. März bis 14. April 2019

Karl Herbert Baureithel: Stille und Bewegung - Ausstellung im Stadtmuseum 17. März bis 14. April 2019"Kunst bedeutet für mich, den Schatten anzuheben, um das Licht zu entdecken, das darunter liegt."
Karl Herbert Baureithel

Karl Herbert Baureithel inspiriert gerade das Verdeckte, Nicht-Offensichtliche – was er in seinen Bildern entsprechend darstellt. Dabei verwendet er unterschiedlichste Materialien und Techniken: von Bleistift, über Pastell- oder Aquarell – bis zu Acrylfarben.

Was ihn umgibt und was ihn bewegt, übersetzt er in Bilder – mal spontan, mal abgeleitet von Fotografien, mal in der Landschaft sitzend, mal minutiös geplant. Still und poetisch sind seine Tier- und Landschaftsstudien, bewegt und unvermittelt seine politisch motivierten Darstellungen. Für das Bild "Der goldene Schatten" etwa, gab ihm ein Foto aus St. Moritz, das er in einer Tageszeitung entdeckte, den Impuls. Spielerisch und mit einem Augenzwinkern setzt er seine Motive um. Dies gilt auch für seine Tierbilder, in denen die Tiere aus einem raffinierten Blickwinkel heraus oder in ungewöhnlicher Haltung gezeigt werden.

Vernissage am Sonntag, den 17. März 2019, 17.00 Uhr Stadtmuseum. Die Einladung zur Vernissage können Sie hier als PDF Datei herunterladen.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung

 


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Zuletzt geändert am: 02.04.2019
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